Pfister

Elisabeth Pfister

Elisabeth Pfister

Gastgeberin & Heimatliche Kulinarik

Genießen Sie fränkische Sinnesfreuden. In der Küche unseres Gasthofes entstehen neben den regionalen Klassikern auch frische Neuinterpretationen der fränkischen Küche.

Erleben Sie Ihren persönlichen Genussmoment in unserem Gasthof oder im Biergarten. Hier servieren wir Ihnen Speisen mit inneren und äußeren Werten – also solche, deren Überzeugungskraft nicht nur durch den Magen geht, sondern die außerdem Auge und Herz erfreuen.

Speisekarte

Tageskarte

Vorspeisen
Vitello Tonato mit Thunfisch-Weißbiercreme
mit Brot
7,20
hausgemachte Rinderkraftbrühe mit Krenklößchen
3,80
Salate und kleine Gerichte
Dreierlei Fränkisch mit Holzofenbrot
Zwetschgenbames, Ziebalaskäse und Sülze
7,20
Salatteller mit Zwetschgenbames
7,20
1 Paar blaue Zipfel
mit Brot
5,20
1 Paar fränkische Bratwürste
mit Sauerkraut und Brot
5,20
Fleischloses
Vollkornnudeln mit gebratenem Kürbis und Champignons
mit hausgemachtem Petersilienpesto, dazu Salat
9,80
hausgemachte Käsespätzle mit Röstzwiebeln
mit Salat
8,20
Feines von Grill und Pfanne
gegrillte Schweinelendchen mit Majoransoße
dazu Schupfnudeln und Salat
13,50
gebratene Leber mit Zwiebeln
dazu Bratkartoffeln und Salat
10,20
Schnitzel nach Wiener Art
mit Bratkartoffeln und Salat
9,80
Steak vom Rinderfilet auf Kellerbiersoße
dazu Biergemüse und Malzkartoffeln
18,50
Schnitzel mit Champignonrahmsoße
dazu hausgemachte Spätzle und Salat
11,20
Fischgerichte
gebackener Karpfen, Pfefferkarpfen oder Karpfen im Bierteig gebacken
dazu Kartoffelsalat und gemischter Salat
nach Größe
Forelle blau im Weißweinsud
mit Butterkartoffeln und Salat
nach Größe
im Bierteig gebackenes Karpfenfilet
dazu Kartoffelsalat und gemischter Salat
10,50
Forelle nach Müllerinart
mit Butterkartoffeln und Salat
nach Größe
Karpfen blau im Weißweinsud
dazu Butterkartoffeln und Salat
nach Größe
Brotzeiten
Käse- oder Schinkenbrot
3,50
Hausgemachte Sülze
mit Essig und Zwiebeln mit Brot
6,00
Hausgemachte Sülze
mit Essig und Zwiebeln mit Bratkartoffeln
6,50
Stadtwurst mit Musik, dazu Brot
5,00
Fränkischer Obatzter mit Brot
5,00
Käseplatte mit Butter und Brot
7,50
Schinkenplatte mit Brot
7,50
Gemischter Presssack mit Brot
5,00
Ziebalaskäs mit Butter und Brot
5,00
Zwetschgenbames mit Brot
7,80
Hausplatte – fränkischer Brotzeitteller
mit Brot
7,50
Für unsere kleinen Gästa
Hausgemachte Spätzle mit Soße
2,50
Kinderschnitzel mit Pommes frites
6,50
Fischstäbchen mit Pommes frites
4,50
1 Bratwurst mit Pommes frites
3,50
Nachspeisen
Duett vom Espresso
Espresso und eine Kugel Espresso-Krokanteis
3,20
Gemischtes Eis
2,40
Gemischtes Eis mit Sahne
2,70
Vanilleeis mit heißer Schokolade
4,20
Mövenpick Walnusseis mit Sahne
4,20
Pfannkuchen mit Escorial flambiert
dazu Preiselbeeren
4,80
Vanilleeis mit heißen Himbeeren
4,20
Pfannkuchen mit Vanilleeis
5,20
Pfannkuchen mit Preiselbeeren
4,20

Ruhetag

Dienstag, 26. September 2017

Hinweis

Montag und Mittwoch ab 17 Uhr geöffnet,
Donnerstag bis Sonntag ab 11 Uhr geöffnet.

Am Dienstag hat unser Gasthof Ruhetag.

gscheitgut – Franken ist besser

Verbürgt fränkisch

Wir sind stolz, uns zu den Gscheitgut-Gasthöfen zählen zu dürfen! www.gscheitgut.de ist als Portal für die fränkische Gastronomiekultur offiziell ausgezeichnet. Hier werden ausschließlich Gasthöfe präsentiert, die den Traditionen der fränkischen Küche treu bleiben und vor allem Zutaten aus der Region verwenden. Lesen Sie jetzt den Beitrag zu unserem Brauereigasthof!

Impressionen

Fränkischer Genuss

Fränkischer Genuss

In unserer Küche entwerfen wir die passende Kulinarik zu unseren Bieren und sorgen für schmackhafte, herzhafte und besondere Ergänzungen zum flüssigen Genuss. In Franken nennt man das gerne „Grundlage“.

Biergarten

Biergarten

Für den luftigen Genuss wählen Sie als Ziel doch einfach den Pfister’schen Biergarten und lassen sich dort unsere fränkischen Kreationen gut schmecken. Unterm Lindenbaum finden 50 Personen einen schattigen Platz.

Schwarzer Keller

Schwarzer Keller

Finden Sie die Aussicht, die erinnerungswürdige fränkische Momente garantiert! Unseren Hausgästen empfehlen wir eine kleine Wanderung zum Schwarzen Keller – von unserem Brau.Gasthof ist dieser in etwa 40 Minuten bequem erreichbar.

Die Pfisters

Die Pfisters seit 1848

Wir sind stolz auf unsere in über 160 Jahren erworbene Brautradition. Seit 1995 gehören wir dem Bioland-Verband an und brauen unsere Biere nach ökologischen Richtlinien. Das bedeutet, dass wir Gerste (Malz), Weizen und Hopfen ausschließlich aus biologischem Anbau und aus unserer fränkischen Heimat verwenden.

Die Geschichte unserer Brauerei reicht zurück in das Jahr 1848 – die wichtigsten Meilensteine haben wir hier festgehalten.

Historie

Historie

  • 1848

    Vor 150 Jahren gründete Johann Georg Pfister die hiesige Brauerei. Am 5. März 1848 heiratete er die Wirtstochter Magdalena Betz und begann sofort mit der Braunbierbrauerei, wie alte Familienaufzeichnungen berichten.

    So wurde der Tag seiner Hochzeit gleichzeitig zum Gründungsdatum der Brauerei. Die eingemeißelten Jahreszahl „1848“ über dem alten Brauereieingang und im Eckstein des „Weißen Kellers“ sind weitere Zeugen dafür. Damit wurde aus der seit dem Jahre 1612 nachgewiesenen "Schenke" eine Brauerei.

  • 1850

    1850 erfolgte die Erteilung der königlichen „Concession“ zum Betreiben der Bierbrauerei. Nach einigen Brauversuchen und dem Lösen von Kühlproblemen fand Johann Georg Pfister bald das richtige Rezept. Die noch vorhandene Konzession, ausgestellt „IM NAMEN SEINER MAYESTÄT DES KÖNIGS“, datiert vom 25. November 1850, legitimierte sein Vorhaben. Um die Bierkühlung und damit die Bierqualität zu verbessern, legte er 1858 am Hang der Langen Meile den Schwarzen Keller an, der heute im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel ist.

  • 1891

    Nach dem Ableben des Brauereigründers 1891 folgte ihm sein Sohn Michael nach, und nach dessen Tod 1910 übernahm sein Sohn Joh. Baptist Brauerei und Hof. Dessen Nachfolger wurde 1962 sein Sohn Josef. Seit 1994 wird der Gasthof von dessen Kindern Stefan und Elisabeth weitergeführt.

  • 1940

    Die Einrichtung einer Kühlung 1940 machte von den Lagerkellern unabhängig und ermöglichte das Brauen auch in der Sommerzeit. Der Bierausstoß von 200 hl im Jahre 1900 stieg 1950 auf 300 hl und erreichte 1976 die 1.000-hl-Grenze. Heute sind wir nach einem leichten Rückgang in den 2000er Jahren wieder bei einer Produktion von ca. 1.000 hl.

  • 1954

    Die 1954 aufgenommene Flaschenabfüllung wurde 1982 durch eine vollautomatische Abfüllanlage der gestiegenen Nachfrage angepasst. Die Schaffung eines größeren Lagerkellers 1962 und die Umbauten der Brauerei 1969 mit Aufgabe der bisherigen, eigenen Malzgewinnung waren Grundlagen für die weitere Expansion.

  • 1972

    Nachdem die letzte Milchkuh 1966 und der letzte Ochse 1977 den Stall verlassen hatte, verlangte die bewusste Ausweitung vom früheren Dorfwirtshaus zum Gastronomiebetrieb mit Fremdenverkehr natürlich nach Modernisierungen. Zur Umsatzsteigerung trugen die Erweiterung der Gasträume 1972 und die Schaffung von 35 Gästebetten 1979 bei.

  • 1987

    Ein weiterer Meilenstein war 1987 der erneute Umbau der Brauerei mit Umstellung auf einen Vollautomatischen Brauprozess und die Modernisierung der Küche im gleichen Jahr. Das im Dezember 1985 eingeführte Brauen von Bockbier und die seit Juli 1986 durch Sohn Stefan eingeführte Herstellung von Weißbier führten zu einer Ausweitung des Sortiments. Nun sind im Sinne des Brauereigründers alle Voraussetzungen für die moderne Gastronomie der heutigen Zeit geschaffen.

  • 2015

    Aktuell bekommen die Zimmer unseres Gästehauses eine Verjüngungskur und stehen unseren Gästen seit Frühjahr 2015 als modernes Land.Quartier zur Verfügung.